2026 waren Berliner Mannschaften in fast allen WK auf Deutscher Ebene unterwegs. Nur in der WK G M (Grundschule bis Klasse 4, Mädchen) hatten wir leider (erneut) keine Mannschaft geschickt.
WK II in Willingen:
Das Heinrich-Hertz-Gymnasium war „nur“ an 20 von 24 gesetzt, konnte aber von sieben Spielen vier gewinnen. Niederlagen gab es nur gegen die drei späteren Podestmannschaften aus Schwäbisch Gmünd, Meißen und Magdeburg. Am Ende wurde es ein 5. Platz, also eine starke Verbesserung.
WK III in Aurich:
Das Käthe-Kollwitz-Gymnasium war mit ausreichend starken Vereinsspielern versorgt und mit 50 DWZ-Schnitt Abstand an 1 gesetzt. Eine Niederlage setzte es nur gegen die an 2 gesetzten Kieler, die aber ihrerseits dreimal stolperten. Und so lief der Berliner Meister dann auch mit einem Mannschaftspunkt Abstand auf Platz 1 ein. Ein weiterer Deutscher Meistertitel für die Schule aus dem Prenzlauer Berg.
WK IV in Bad Homburg:
Das Herder-Gymnasium ist an 1 gesetzt und lässt sich bis zum Schluss nicht vom Spitzenbrett vertreiben. Souverän gewinnen sie jedes Spiel und so geht auch in der WK IV der Deutsche Meistertitel nach Berlin.
Das Käthe-Kollwitz-Gymnasium ist als Berliner Vizemeister ebenfalls vor Ort und verbessert sich von Setzlistenplatz 12 auf 7.
WK M in Naumburg:
Das Käthe-Kollwitz-Gymnasium ist an 1 gesetzt, stolpert aber erst in Runde 2 mit einem Remis gegen Regensburg und mit einer Niederlage in Runde 4 gegen Meuselwitz. Die Thüringer nutzen die Chance und werden Deutscher Meister, Kollwitz kommt auf Platz 2.
WK G in Willingen:
Drei Berliner Mannschaften sind in Willingen unterwegs:
Die Thalia-Grundschule ist an 21 gesetzt und verbessert sich auf Platz 7. Die Kreativitätsgrundschule Karlshorst bleibt ihrem Setzlistenplatz 29 treu und die Judith-Kerr-Grundschule wird mit Setzlistenplatz 44 schließlich 47. von 48.
WK G 1/2 in Willingen:
Die dreieins Grundschule Pankow ist für Berlin bei den Allerkleinsten dabei. Unter zehn Mannschaften bleiben sie ihrem Setzlistenplatz 5 treu.
WK HR in Osnabrück:
Erneut ist für Berlin eine ISS dabei, besser gesagt DIE Berliner Schach-ISS. Die Schule an der Jungfernheide mit Starspieler Hiroki Mauss (starke 8 aus 9) verbessert sich von Setzlistenplatz 6 auf 4 und schrammt nur knapp nach Buchholz am Treppchen vorbei. Da muss die Sensation wohl bis zum nächsten Jahr warten.
